Investor Relations

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29.08.2016
Vorläufiges Ergebnis zum 30. Juni 2016 nach HGB

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U.C.A. erzielte im ersten Halbjahr Erlöse von T€ 29 (Vj. T€ 45). Der Saldo aus Zinserträgen und Zinsaufwendungen sowie Veräußerungen von Wertpapieren beträgt T€ 104 (VJ. T€ 435). Demgegenüber entstanden Gesamtkosten von T€ 307 (Vj. T€ 294). Das vorläufige Ergebnis vor Steuern weist daher einen Verlust von T€ 174 aus (Vj. Überschuss von T€ 186). Die freie Liquidität der U.C.A. AG (einschließlich zur Geldanlage gehaltener liquider Aktien, bewertet zu handelsrechtlichen Kursen zum 31.12.2015) liegt bei rd. € 8,3 Mio.

Die U.C.A. Gruppe hält Mitte 2016 5 direkte Unternehmensbeteiligungen. U.C.A. wird neben einer gezielten Exit-Strategie ihres Portfolios selektiv neue Beteiligungsmöglichkeiten eingehen.

13.06.2016
Endgültiges Ergebnis zum 31. Dezember 2015 nach HGB

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Das endgültige Ergebnis 2015 entspricht dem vorläufigen Ergebnis, welches am 28.4.2016 veröffentlicht wurde. Weitere Informationen können dem veröffentlichten Jahresabschluss 2015 entnommen werden.

31.05.2016
VHI: Fast 90% investiert

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VHI
Highlights 1. Quartal 2016
  • Der Nettoinventarenwert (NAV) sank seit Anfang des Jahres um 4,1% auf 2,79€ je Aktie, konnte sich aber damit ein ganzes Stück besser als die Hauptindizes DAX (Minus von 7%) und EuroStoxx 50 (Minus von 8%) schlagen. Die Kursspanne der VHI-Aktie lag zwischen € 2,58 und € 2,94.
  • Neu aufgenommen wurden die Werte Leoni, Aurubis und K+S.
  • Außerdem wurden Anteile zu den bestehenden Positionen bei Daimler und BMW hinzugekauft.
  • Die Werteentwicklung der zugekauften Titel lag im positiven Bereich. Dennoch zeigten sich bei Sogefi, Cementir und Vollourec Verluste mit jeweils über 20%.
  • Trotz der leicht negativen Wertentwicklung des Gesamtdepots führten die Portfolioveränderungen dazu, dass die Gesellschaft mit knapp 90% investiert war und die Liquiditätsquote nur noch bei 10% lag.
  • Der Vorstand und der Aufsichtsrat schlagen die Ausschüttung einer stabilen Dividende in Höhe von 0,07€ je Anteilsschein vor.
17.05.2016
Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung zum Tagesordnungspunkt 6 über den Bezugsrechtsausschluss bei Ausgabe von Aktien aus dem Genehmigten Kapital 2016 gemäß § 203 Abs. 1 und 2 AktG in Verbindung mit § 186 Abs. 3 Satz 4 und Abs. 4 Satz 2 AktG

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Der Vorstand erstattet den nachfolgenden Bericht an die Hauptversammlung zu Tagesordnungspunkt 6 gemäß § 203 Abs. 1 und 2 AktG in Verbindung mit § 186 Abs. 3 Satz 4 und Abs. 4 Satz 2 AktG über die Gründe für die Ermächtigung des Vorstands, das Bezugsrecht der Aktionäre bei Ausnutzung der Ermächtigung zu einer Kapitalerhöhung in bestimmten Fällen auszuschließen.

Die Satzung der U.C.A. Aktiengesellschaft sieht in § 3 Absatz 3 schon bisher eine Ermächtigung des Vorstandes vor, das Grundkapital der Gesellschaft unter dort näher genannten Voraussetzungen ohne erneuten Hauptversammlungsbeschluss zu erhöhen (genehmigtes Kapital). Diese Ermächtigung soll nunmehr durch eine inhaltlich gleiche Ermächtigung mit neuer Laufzeit ersetzt werden.

Der Vorstand ist dabei im Rahmen des genehmigten Kapitals ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats Spitzenbeträge von dem Bezugsrecht der Aktionäre auszunehmen. Der Ausschluss des Bezugsrechts für Spitzenbeträge ist erforderlich, um ein technisch durchführbares Bezugsverhältnis darstellen zu können. Die als freie Spitzen vom Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossenen Aktien werden bestmöglich für die Gesellschaft verwertet. Der mögliche Verwässerungseffekt ist aufgrund der Beschränkung auf Spitzenbeträge gering.

Der Vorstand soll im Rahmen des genehmigten Kapitals des Weiteren (wie bisher) ermächtigt werden, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht der Aktionäre bei Kapitalerhöhungen gegen Sacheinlagen zum Zwecke der Gewährung von Aktien im Rahmen des Erwerbs von Unternehmen, Teilen von Unternehmen oder Beteiligungen an Unternehmen auszuschließen. Zur Verbreiterung ihres Geschäftsbereichs und zur Ermöglichung weiteren Wachstums muss die U.C.A. Aktiengesellschaft in der Lage sein, Unternehmen, Teile von Unternehmen oder Beteiligungen an Unternehmen zu übernehmen und dies nicht nur mit der eigenen Liquidität, sondern auch über die Gewährung von Aktien zu realisieren. Dadurch kann zum einen ein Veräußerer von Unternehmensanteilen enger an die Interessen der U.C.A. Aktiengesellschaft gebunden werden. Zum anderen wird dadurch der Erwerb von Beteiligungen ohne Inanspruchnahme der bestehenden Mittel ermöglicht. Die Verwaltung wird die Möglichkeit der Kapitalerhöhung gegen Sacheinlagen unter Ausschluss des Bezugsrechts nur dann ausnutzen, wenn der Wert der neuen Aktien und der Wert der Gegenleistung, das heißt des zu erwerbenden Unternehmens bzw. der zu erwerbenden Beteiligung, in einem angemessenen Verhältnis stehen.

Schließlich soll der Vorstand (ebenfalls wie bisher) ermächtigt werden, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht der Aktionäre bei einer Kapitalerhöhung gegen Bareinlage auszuschließen, wenn der auf die neuen Aktien, für die das Bezugsrecht ausgeschlossen wird, insgesamt entfallende anteilige Betrag des Grundkapitals 10 Prozent des zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens dieser Ermächtigung oder - falls dieser Wert geringer ist - 10 Prozent des zum Zeitpunkt der Ausgabe der neuen Aktien vorhandenen Grundkapitals der Gesellschaft nicht überschreitet und der Ausgabebetrag der neuen Aktien den Börsenpreis der bereits börsengehandelten Aktien zum Zeitpunkt der Festlegung des Ausgabebetrags durch den Vorstand nicht wesentlich unterschreitet. Rechtsgrundlage für diesen Bezugsrechtsausschluss ist § 203 Abs. 1 und 2 in Verbindung mit § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG. Die 10-Prozent-Grenze darf insgesamt, also auch bei Zusammenrechnung mit etwaigen anderen zu einer direkten oder indirekten Anwendung des § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG führenden Ermächtigungen, nicht überschritten werden. Ein etwaiger Abschlag vom maßgeblichen Börsenpreis wird maximal bei 5 Prozent des Börsenpreises liegen. Diese Möglichkeit des Bezugsrechtsauschlusses soll die Gesellschaft in die Lage versetzen, kurzfristig günstige Börsensituationen auszunutzen und dabei durch eine marktnahe Preisfestsetzung einen möglichst hohen Veräußerungsbetrag und damit eine größtmögliche Stärkung der Eigenmittel zu erreichen. Damit kann wegen der schnelleren Handlungsmöglichkeit ein höherer Mittelzufluss zugunsten der Gesellschaft erreicht werden als bei einem unter Wahrung des Bezugsrechts der Aktionäre erfolgenden Veräußerungsangebot an alle Aktionäre. Zudem kann die Gesellschaft bei Einräumung eines Bezugsrechts wegen der Länge der Bezugsfrist nicht kurzfristig auf günstige Marktmöglichkeiten reagieren. Die vorgeschlagene Ermächtigung liegt aus den genannten Gründen im Interesse der Gesellschaft und ihrer Aktionäre. Da sich der Ausgabebetrag für die zu gewährenden eigenen Aktien am Börsenkurs zu orientieren hat und die Ermächtigung nur einen beschränkten Umfang hat, sind die Interessen der Aktionäre angemessen gewahrt. Durch diese Vorgaben wird im Einklang mit der gesetzlichen Regelung dem Bedürfnis der Aktionäre nach einem Verwässerungsschutz ihres Anteilsbesitzes Rechnung getragen. Die Aktionäre haben zudem die Möglichkeit, wegen des börsenkursnahen Ausgabebetrages der neuen Aktien ihre relative Beteiligung über einen Zukauf über die Börse aufrechtzuerhalten.

17.05.2016
Bericht des Vorstandes über die Ausnutzung der erteilten Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien und über die Ausnutzung der Ermächtigung zur Einziehung der erworbenen eigenen Aktien

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Aufgrund früher erteilter Ermächtigungen hat die Gesellschaft insgesamt 34.919 Stück eigene Aktien erworben. Aufgrund der allgemeinen Lage an den Finanzmärkten und der restriktiven Tendenz, insbesondere die des Risikokapitalmarkts, ergab sich keine Gelegenheit, die erworbenen Aktien bei der Übernahme anderer Unternehmen oder Unternehmensbeteiligungen sinnvoll einzusetzen. Die so erworbenen eigenen Aktien wurden nicht eingezogen.

04.05.2016
Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinnes des Geschäftsjahres 2015

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Der Vorstand und der Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung vor, den ausgewiesenen Bilanzgewinn in Höhe von EUR 548.871,32 wie folgt zu verwenden:

a.
Verteilung an die gewinnberechtigten Aktionäre durch Ausschüttung einer Dividende von EUR 0,40 je dividendenberechtigter Stückaktie,
zahlbar am 08. Juli 2016 EUR 250.832,40
b. Vortrag auf neue Rechnung EUR 298.038,92

28.04.2016
Vorläufiges Ergebnis zum 31. Dezember 2015 nach HGB

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Die U.C.A. AG erzielte in 2015 Erträge aus Beteiligungen (nach Saldierung mit entsprechenden Aufwendungen) in Höhe von T€ 722 (Vj. 1.864). Das Finanzergebnis aus Zinserträgen und -aufwendungen sowie sonstigen Erträgen und Aufwendungen aus zur Geldanlage gehaltenen Wertpapieren beträgt T€ 104 (Vj. T€ 88). Daneben fielen Umsatz- und sonstige betriebliche Erlöse in Höhe von T€ 79 (Vj. T€ 126) an. Demgegenüber standen betriebliche Gesamtkosten von T€ 711 (Vj. T€ 591).

Unter Berücksichtigung von Steuern in Höhe von T€ 10 (Vj. T€ 4) wurde ein Jahresüberschuss von T€ 184 (Vj. T€ 1.483) erzielt.

Die Liquidität der U.C.A. AG (einschließlich zur Geldanlage gehaltener, liquider Aktien, bewertet zu handelsrechtlichen Kursen) beläuft sich auf ca. € 8,4 Mio. (Vj. € 8,5 Mio.)

29.09.2015
Vorläufiges Ergebnis zum 30. Juni 2015 nach HGB

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U.C.A. erzielte im ersten Halbjahr Erlöse von T€ 45 (Vj. T€ 30). Der Saldo aus Zinserträgen und Zinsaufwendungen sowie Veräußerungen von Wertpapieren beträgt T€ 435 (VJ. T€ 35). Demgegenüber entstanden Gesamtkosten von T€ 294 (Vj. T€ 288). Das vorläufige Ergebnis vor Steuern weist daher einen Überschuss von T€ 186 aus (Vj. ./. T€ 223). Die freie Liquidität der U.C.A. AG liegt bei rd. € 8 Mio.

Nach dem Halbjahresstichtag wurde der Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2014 der Deutsche Technologie Beteiligungen AG am 03. Juli 2015 in Höhe von T€ 638 (Vj. T€ 1.540) an die Aktionäre ausgeschüttet, hiervon entfielen rund T€ 410 (Vj. T€ 1.250) auf die U.C.A.

Die U.C.A. Gruppe hält Mitte 2015 5 direkte und 1 indirekte Unternehmensbeteiligungen. U.C.A. wird neben einer gezielten Exit-Strategie ihres Portfolios selektiv neue Beteiligungsmöglichkeiten eingehen.

15.06.2015
Hauptversammlung am 2. Juli 2015
Gegenanträge eines Aktionärs

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Sehr geehrte Damen und Herren Aktionäre,

gemäß §§ 125, 126 AktG teilen wir Ihnen mit, dass der Aktionär Uwe Priesett, München, zu Punkt 2. der Tagesordnung folgenden Gegenantrag übersandt hat:

Ausschüttung einer Dividende in Höhe des gesamten Bilanzgewinnes.

Begründung:

Es ist mir nicht ersichtlich, warum die U.C.A. einen solch hohen Cash-Bestand neben der Tatsache hält, dass die DeTeBe wieder eine hohe Dividende im Juli 2015 ausschütten wird und die weiteren Beteiligungen ebenso zu weiteren Erlösen führen werden. Bei einem angenommenen Cash-Bestand von 9.500.000 € zum Ende Juli 2015 würde sich dieser damit auf über 15 € pro dividendenberechtigter Aktie belaufen.

Zum Gegenantrag des Aktionärs Priesett und seiner Begründung nehmen wir wie folgt Stellung:

Die Ausschüttung einer Dividende in der von der Verwaltung vorgeschlagenen Höhe entspricht nach unserer Auffassung einem umsichtigen und verantwortungsvollen Umgang mit der in der Gesellschaft vorhandenen Liquidität. Im Hinblick auf die geplanten künftigen Aktivitäten der Gesellschaft ist es sinnvoll, Reserven für mögliche Investitionen vorzuhalten. Im übrigen ist die Annahme des Aktionärs zum Cash-Bestand der U.C.A. nicht zutreffend.


München, den 12.06.2015

U.C.A. Aktiengesellschaft
Der Vorstand

12.05.2015
Endgültiges Ergebnis zum 31. Dezember 2014

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Die U.C.A. AG erzielte in 2014 Erträge aus Beteiligungen (nach Saldierung mit entsprechenden Aufwendungen) in Höhe von T€ 1.864 (Vj. -546). Das Finanzergebnis aus Zinserträgen und -aufwendungen sowie sonstigen Erträgen und Aufwendungen aus zur Geldanlage gehaltenen Wertpapieren beträgt T€ 88 (Vj. T€ 160). Daneben fielen Umsatz- und sonstige betriebliche Erlöse in Höhe von T€ 126 (Vj. T€ 72) an. Demgegenüber standen betriebliche Gesamtkosten von T€ 591 (Vj. T€ 546).

Unter Berücksichtigung von Steuern in Höhe von T€ 4 (Vj. T€ 1) wurde ein Jahresüberschuss von T€ 1.483 (Vj. T€ -853) erzielt.

Die Liquidität der U.C.A. AG (einschließlich zur Geldanlage gehaltener, liquider Aktien) beläuft sich auf ca. € 8,5 Mio. (Vj. € 4,3 Mio.)

Vor dem Hintergrund der guten Geschäftsentwicklung haben Vorstand und Aufsichtsrat der U.C.A. AG beschlossen, der ordentlichen Hauptversammlung einen Dividendenvorschlag für das Geschäftsjahr 2014 in Höhe von 60 Cent pro Aktie zu unterbreiten.

22.01.2015
U.C.A. AG erwirbt 78.976 Aktien an der Value-HoIdings International AG
(WK-Nr. 756 362)
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U.C.A. hat im Dezember 2014 78.976 Aktien an der Value-Holdings International AG erworben.

Die Value-Holdings International AG konzentriert sich auf börsennotierte Beteiligungen in Deutschland sowie im europäischen Ausland. Hierzu greift die Gesellschaft auf das Know-how der Value-Holdings AG zurück, die regelmäßig ca. 150 deutsche und rund 100 europäische, börsennotierte Unternehmen analysiert. Alle Investmententscheidungen erfolgen mittels der langjährig erfolgreich umgesetzten "Value-Investing"-Strategie.

Der Maßstab für den Erfolg der Gesellschaft ist die Entwicklung des Wertes der gehaltenen Beteiligungen. Aus diesem Grund veröffentlicht die Value-Holdings International AG monatlich den Nettoinventarwert der Gesellschaft.

Die U.C.A. AG hält 7 Unternehmensbeteiligungen. U.C.A. wird neben einer gezielten Exit-Strategie ihres Portfolios selektiv neue Beteiligungsmöglichkeiten ausloten.

10.09.2014
Vorläufiges Ergebnis zum 30. Juni 2014 nach HGB

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U.C.A. erzielte im ersten Halbjahr Erlöse von T€ 30 (Vj. T€ 49). Der Saldo aus Zins- und ähnlichen Erträgen und Zinsaufwendungen beträgt T€ 35 (VJ. T€ 30). Demgegenüber entstanden Gesamtkosten von T€ 288 (Vj. T€ 259). Das vorl. Ergebnis vor Steuern weist einen Verlust von ./. T€ 223 aus (Vj. ./. T€ 180). Die freie Liquidität der U.C.A. liegt bei rd. T€ 5.100.

Nach dem Halbjahresstichtag wurde der Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2013 der Deutsche Technologie Beteiligungen AG am 04. Juli 2014 in Höhe von € 1.540 000 an die Aktionäre ausgeschüttet, hiervon entfielen rd. T€ 1.250 auf die U.C.A.

Die U.C.A. Gruppe hält Mitte 2014 7 direkte und 2 indirekte Unternehmensbeteiligungen. U.C.A. wird neben einer gezielten Exit-Strategie ihres Portfolios selektiv neue Beteiligungsmöglichkeiten ausloten.

19.08.2014
Das globale Research-Unternehmen Evalueserve
übernimmt Beyond Data

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04.07.2014
Beschlussfassung über eine Zusammenlegung von Aktien

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Der Zusammenlegung der Aktien (Tagesordnungspunkt 7 der ordentlichen Hauptversammlung der U.C.A. AG am 3. Juli 2014) haben 95,35 % der Aktionäre zugestimmt.

"Die U.C.A. Aktiengesellschaft möchte mit der Umsetzung dieses Tagesordnungspunktes die Anzahl ihrer Stückaktien vermindern. Dieses soll durch die Zusammenlegung bzw. Vereinigung von Aktien im Verhältnis 10:1 mittels der Erhöhung des rechnerischen Anteils am Grundkapital jeder Aktie erfolgen. Mit dieser Maßnahme ist keine Kapitalherabsetzung verbunden.

Für Aktionäre, deren Zahl an Aktien am Zusammenlegungsstichtag nicht durch 10 teilbar ist, ist eine sogenannte zweiwöchige Teilrechteregulierung vorgesehen. Die Aktionäre können sich innerhalb dieser Frist individuell entscheiden, ob sie bei der Teilrechteregulierung Teilrechte hinzukaufen oder abgeben, um ihren Bestand auf die nächste ganze Aktie auf- oder abzurunden. Hierfür erhalten die Aktionäre von ihrer Depotbank ein entsprechend vorbereitetes Weisungsschreiben. Sofern Aktionäre ihrer Depotbank keinen entsprechenden Auftrag zur Auf- oder Abrundung erteilen, werden die jeweiligen Aktienspitzen automatisch veräußert und die Erlöse den jeweiligen Aktionären gutgeschrieben."

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen deshalb vor:

  1. Die Anzahl der Stückaktien der Gesellschaft wird im Verhältnis 10:1 bei gleichzeitiger Erhöhung ihres rechnerischen Anteils am Grundkapital reduziert.
  2. § 4 Abs. 2 der Satzung wird wie folgt geändert: "(2) Das Grundkapital ist eingeteilt in 662.000 Aktien mit voller Einzahlung."
09.05.2014
Endgültiges Ergebnis zum 31. Dezember 2013 nach HGB

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Die U.C.A. AG erzielte in 2013 keine Erlöse aus Exits (Vj. T€ 349). Es wurden jedoch Umsatz- und sonstige betriebliche Erlöse von T€ 66 (Vj. T€ 41) erwirtschaftet. Das Finanzergebnis als Saldo aus Zinserträgen und Zinsaufwendungen sowie zu- und Abschreibungen von Wertpapieren beträgt T€ 88 (VJ. T€ 65). Demgegenüber entstanden betriebliche Gesamtkosten von T€ 546 (Vj. T€ 553). Das vorl. Ergebnis vor Steuern weist daher vor Wertberichtigungen einen Verlust von T€ 371 aus (Vj. T€ 73). Wertberichtigungen waren in 2013 auf Beteiligungen in Höhe von T€ 482 (Vj. T€ 2.454) auszuweisen und führen zu einem Jahresergebnis 2013 von ./. 853.

Der teils aufwändige Restrukturierungsprozess, das sog. Cocooning, ist jetzt abgeschlossen (Verschmelzung Equity A auf U.C.A. / Verkauf des Portfolios der Web Holding an U.C.A. / Verschmelzung von Web Holding mit MedLearning).

Die freie Liquidität der AG ist sehr gut, das mtl. Kostenniveau liegt mittlerweile bei ca. T€ 40. Der Wertpapier- und Cash-Bestand (cash & marketable securities) von ca. EUR 9,0 Mio. in der Gruppe und EUR 4,4 Mio. in der U.C.A. hat sich ggü. dem letzten Jahr noch einmal verbessert.

15.04.2014
Sportnex nimmt erste vereinseigene Auktionsseite in Betrieb

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29.07.2013
Vorläufiges Ergebnis zum 30. Juni 2013 nach HGB

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U.C.A. erzielte im ersten Halbjahr 2013 keine Erlöse aus Exits (Vj. T€ 349). Es wurden Umsatz- und sonstige betriebliche Erlöse von T€ 49 (Vj. T€ 48) erwirtschaftet. Der Saldo aus Zinserträgen und Zinsaufwendungen beträgt T€ 30 (VJ. T€ 41). Demgegenüber entstanden Gesamtkosten von T€ 259 (Vj. T€ 261). Das vorl. Ergebnis vor Steuern weist daher einen Verlust von ./. T€ 180 aus (Vj. Gewinn T€ 177). Die freie Liquidität der U.C.A. - in der AG und in der Gruppe - ist auf € 6,5 Mio. gestiegen und wird durch Kaufpreiszuflüsse und Dividendenerträge voraussichtlich weiter wachsen.

Die auf der Hauptversammlung geschilderte Fusion zwischen der U.C.A. AG und der Equity A Beteiligungs GmbH wird im Herbst 2013 abgeschlossen sein, sodass künftig die Dividendenzahlungen der Deutsche Technologie Beteiligungen AG und der Web Holding AG wieder direkt und zeitnah der U.C.A. zufließen werden. Die Equity A hat für die Hauptversammlung der Deutsche Technologie Beteiligungen AG den Antrag auf Kapitalzusammenlegung im Verhältnis 3 zu 1 und teilweise Rückzahlung des seinerzeit eingezahlten Kapitals gestellt. Hierdurch erwartet die U.C.A. einen Liquiditätszufluss von ca. € 1,8 Mio.

Die U.C.A. Gruppe besteht Mitte 2013 aus 5 direkten und 9 indirekten Unterneh-mensbeteiligungen. U.C.A. wird neben einer gezielten Exit-Strategie ihres Portfolios sehr selektiv neue Beteiligungsmöglichkeiten ausloten und das M&A Geschäft wiederbeleben.

31.05.2013
Bericht über die Verschmelzung der Equity A Beteiligungs GmbH
mit der U.C.A. Aktiengesellschaft

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23.05.2013
Endgültiges Ergebnis zum 31. Dezember 2012 nach HGB

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U.C.A. erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2012 einen Überschuss aus Exits in Höhe von T€ 349 (Vj. T€ 0). Daneben wurden Umsatzerlöse und sonstige betriebliche Erträge von T€ 133 (Vj. T€ 965) erzielt. Der Saldo aus Zinserträgen und Zinsaufwendungen beträgt T€ 141 (VJ. T€ 18). Demgegenüber entstanden Gesamtkosten von T€ 552 (Vj. T€ 619). Die Wertberichtigungen 2012 - im Wesentlichen verursacht durch den Kursrückgang der Aktien der DeTeBe und der aovo Touristik - summieren sich auf € 2,4 Mio. Die U.C.A. verwendet für die Bewertung ihrer börsennotierten Beteiligungen am Jahresende unabhängig von deren inneren Wert den Stichtagskurs am 31.12. als Referenz für die U.C.A. Bilanz. Der Kurs der genannten Aktien hat sich seit dem Stichtag 31.12.2012 mittlerweile deutlich erholt. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 2012 einschließlich der Wertberichtigungen weist daher einen Verlust von € 2,5 Mio. aus. Die freie Liquidität der U.C.A. - in der AG und in der Gruppe - ist jedoch weiterhin stabil und wird 2013 bei einer noch einmal verbesserten Kostenstruktur u.a. durch Aktienverkäufe und Kaufpreiszuflüsse weiter wachsen, um neue Investitionen zu ermöglichen. Die liquiden Mittel der U.C.A. zum 31.12.2012 betrugen € 2,8 Mio. (i.V. € 2,5 Mio.). U.C.A. ist schuldenfrei. Das Portfolio der Gruppe steht nach dem Verkauf der Microventure-Anteile mit € 4,2 Mio. (i.V. € 9,8 Mio.) zu Buche.

Die Liquidität der U.C.A. AG ist gut, die mtl. Kosten liegt mittlerweile unter T€ 40. Der Wertpapier-und Cash-Bestand (cash & marketable securities) von ca. € 6,1 Mio. in der Gruppe und ca. € 3,4 Mio. in der U.C.A. hat sich unter Berücksichtigung der noch ausstehenden Forderungen aus dem Microventure-Verkauf von ca. € 2,6 Mio. auf vergleichsweise hohem Niveau stabilisiert.

Die U.C.A. Gruppe besteht Ende 2012 aus 5 direkten und 9 indirekten Unternehmensbeteiligungen. Das sind neben der Dealfriends GmbH, der MedInvestor AG und der i-manager AG, die Deutsche Technologie Beteiligungen AG mit ihren Investments Plan Optik AG, InterCard AG Informationssysteme, Frank Optic Products GmbH und LTeg GmbH sowie die WebHolding AG mit ihren Investments aovo Touristik AG, Beyond Data GmbH, MedLearning GmbH, SportNex GmbH und MyBlog Media GmbH.

13.02.2013
Vorläufiges Ergebnis zum 31. Dezember 2012 nach HGB

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U.C.A. erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2012 einen Überschuss aus Exits in Höhe von T€ 349 (Vj. T€ 0). Daneben wurden Umsatzerlöse und sonstige betriebliche Erträge von T€ 85 (Vj. T€ 965) erzielt. Der Saldo aus Zinserträgen und Zinsaufwendungen beträgt vorläufig T€ 49 (VJ. T€ 18). Demgegenüber entstanden Gesamtkosten von ./. T€ 523 (Vj. ./. T€ 620). Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit vor Wertberichtigungen beträgt ./. T€ 40 (Vj. T€ 363).

Die in diesen Zahlen noch nicht berücksichtigten Wertberichtigungen 2012 - im wesentlichen verursacht durch dem Kursrückgang der Aktie der DeTeBe und der aovo Touristik - summieren sich auf zusammen voraussichtlich bis zu ca. € 2,5 Mio. Die U.C.A. verwendet für die Bewertung ihrer börsennotierten Beteiligungen am Jahresende unabhängig von deren inneren Wert den Stichtagskurs am 31.12. als Referenz für die U.C.A. Bilanz.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 2012 einschließlich der Wertberichtigungen wird daher voraussichtlich einen Verlust von bis zu € 2,5 Mio. ausweisen. Die freie Liquidität der U.C.A. - in der AG und in der Gruppe - ist jedoch weiterhin stabil und wird 2013 bei einer noch einmal verbesserten Kostenstruktur u.a. durch Aktienverkäufe und Kaufpreiszuflüsse weiter wachsen, um neue Investitionen zu ermöglichen.

U.C.A. wird ihre M&A Aktivitäten für das eigene Portfolio, aber auch für Dritte intensivieren, aber auch ihre Organisationsstrukturen aus Kostengründen noch einmal vereinfachen.

01.12.2012
Neuregelung des Listings im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse

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Die Diskussion über ein mögliches Delisting der U.C.A. Aktie hat zur Verunsicherung unter einigen Aktionären geführt. Fakt ist, dass die U.C.A. Aktie weiterhin an allen deutschen Börsen gelistet ist und bleibt, primär am m:access der Börse München. Soweit die allgemeinen Änderungen in Frankfurt betroffen sind, möchten wir Sie auf folgenden link der Deutsche Börse AG hinweisen:
> www.xetra.com.

Dort sind die Regularien des Freiverkehrs in Frankfurt enthalten. Nach § 12 Abs. 1 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Deutsche Börse AG für den Freiverkehr an der FWB können im Freiverkehr (Quotation Board) Aktien einbezogen werden, die an einem anderen anerkannten börsenmäßigen Handelsplatz notiert sind. Wie sich aus der beigefügten Veröffentlichung der Deutsche Börse AG ergibt, ist das Segment m:access der Börse München ein solcher anerkannter Handelsplatz. Die m:access Unternehmen erfüllen damit auch künftig die Anforderungen für die Einbeziehung in den Handel der Frankfurter Börse.

Unter dem unten genannten link ist eine "Liste der Werte - Neusegmentierung (Stand: 29. Oktober 2012)" als csv-Datei veröffentlicht. In Zeile 17659 ist die U.C.A. AG genannt. In Spalte D "Einbeziehungsvoraussetzungen bereits erfüllt" ist der Vermerk "ja" eingetragen. Skontroführendes Institut der U.C.A. Aktie in Frankfurt ist die Baader Bank AG.

30.07.2012
Vorläufiges Ergebnis zum 30. Juni 2012 nach HGB

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U.C.A. erzielte im ersten Halbjahr 2012 einen Überschuss aus Exits (Verkauf der MicroVenture Beteiligung) in Höhe von voraussichtlich T€ 349 (Vj. T€ 0). Daneben wurden Umsatz- und sonstige betriebliche Erlöse von T€ 48 (Vj. T€ 48) und Zinserträge - saldiert mit Zinsaufwendungen - in Höhe von T€ 41 (Vj. T€ 40) erwirtschaftet. Dem standen operative Kosten von T€ 261 (Vj. T€ 312) und Steuern von T€ 5 (Vj. T€ 4) gegenüber. Dies führte zu einem vorläufigen Ergebnis von T€ 172 (Vj. ./. T€ 228). Die freie Liquidität der U.C.A. ist dementsprechend stabil. U.C.A. und ihre Gruppengesellschaften DeTeBe und WebHolding prüfen laufend Beteiligungsmöglichkeiten, bereiten den einen oder anderen Exit vor und intensivieren das M&A Geschäft im Fremdinteresse.

25.05.2012
Endgültiges Ergebnis zum 31.12.2011 nach HGB

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U.C.A. erwirtschaftete 2011 Umsatzerlöse und sonstige betriebliche Erträge von zusammen T€ 965. Hierin enthalten ist ein Ertrag aus der Zuschreibung der Beteiligung an MicroVenture bis zur Höhe der historischen Anschaffungskosten. U.C.A. und ihre Co-Investoren hatten sich im März 2012 gemeinschaftlich von ihren jeweiligen Anteilen an dem Unternehmen getrennt und an den bisherigen Mehrheitsgesellschafter, die TBF Beteiligungsgesellschaft, Düsseldorf, verkauft. Daneben wurde Zinserträge von T€ 118 erzielt. Demgegenüber entstanden Personalkosten von ./. T€ 282, sonst. betrieblicher Aufwand und AfA von ./.T€ 338, Finanzaufwendungen von ./. T€ 101 und Risikovorsorge für Finanzanlagen und Wertpapiere des Umlaufvermögens von ./. T€ 937. Dies führte zu einem Verlust von ./. T€ 575. Im Jahre 2012 wird neben dem gezielten Ausbau der Gruppen-Beteiligungen auch mit 1-2 Exits gerechnet. Equity A wird aufgrund einer vss. Dividende der DeTeBe im 3. Quartal ihre Verbindlichkeit ggü. der U.C.A. weiter tilgen können. Die freie Liquidität der U.C.A. ist unverändert vergleichsweise hoch.

24.08.2011
Vorläufiges Ergebnis zum 30.06.2011 nach HGB

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Exit-Transaktionen aus dem Portfolio der U.C.A. im ersten Halbjahr 2011 erfolgten nicht. U.C.A. erwirtschaftete demzufolge lediglich Erlöse von T€ 7,3 sonstige Erträge von T€ 39,9 sowie Zinserträge von T€ 51,4. Demgegenüber entstanden Finanz-aufwendungen von ./. T€ 14,5 und allgemeine Aufwendungen von ./. T€ 312,4. Dies führte zu einem kumulierten Verlust von vorläufig ./. T€ 228,3. Aufgrund lfd. Exit-Verhandlungen erwartet der Vorstand eine Verbesserung dieses vorläufigen Ergebnisses zum Jahresende. Eine weitere Tilgung der offenen Forderung gegenüber der Tochtergesellschaft Equity A in Höhe von T€ 300 auf noch ca. € 1,7 Mio. erfolgt aufgrund einer Dividende der Enkelgesellschaft DeTeBe im 3. Quartal. Die freie Liquidität der U.C.A. hat sich dementsprechend unverändert auf vergleichsweise hohem Niveau stabilisiert.

17.03.2011
Vorläufiges Ergebnis zum 31.12.2010 nach HGB

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Mangels bedeutsamer Exit-Transaktionen bis zum Jahresende erwirtschaftete die U.C.A. sonstige Erträge von T€ 83 sowie Zinserträge von T€ 122. Demgegenüber entstanden Finanzaufwendungen von ./. T€ 50 und allgemeine Aufwendungen von ./. T€ 661 und führten zu einem kumulierten Verlust von vorläufig ./. T€ 506. Die Personalkosten incl. der Vorstandsgehälter als Teil der allgemeinen Aufwendungen konnten hierbei noch einmal um 20% auf T€ 291 reduziert werden. Nicht berück-sichtigt in diesen Zahlen ist die Risikovorsorge als Saldo von Wertberichtigungen und Werterholungen im Beteiligungsportfolio sowie die ggf. noch erforderliche Zuführung zu den Pensionsrückstellungen als Ergebnis des jährlichen versicherungsmathe-matischen Gutachtens. Der Vorstand erwartet jedoch keine Verschlechterung des vorläufigen Ergebnisses. Die erwarteten beachtlichen Darlehenstilgungen seitens der Web Holding aus der Dividende von aovo und eine weitere Rückführung einer offenen Forderung seitens der Equity A sind im 4. Quartal 2010 bzw. 1. Quartal 2011 erfolgt. Die freie Liquidität der U.C.A. hat sich auf vergleichsweise hohem Niveau stabilisiert.


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