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06.04.2017
DeTeBe: Vorläufiges Ergebnis zum 31. Dezember 2016 nach HGB

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Die Deutsche Technologie Beteiligungen AG hat im Geschäftsjahr 2016 gemäß vorläufigen Zahlen einen Jahresfehlbetrag von TEUR 183 (Vj. Jahresüberschuss von TEUR 92) erzielt.

Die freien Mittel zum 31.12.2016 in Höhe von TEUR 1.069 setzen sich vollständig aus Bankguthaben zusammen.

23.03.2017
VHI: Jahresrückblick 2016

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  • Das Portfolio der VHI entwickelte sich im Jahresverlauf sehr erfreulich.

  • So stieg der Nettoinventarwert (NAV) auf Jahressicht um 14,4% auf 3,33 € (Vorjahr 2,91 €) je Aktie. Zu beachten ist dabei der Dividendenabschlag in Höhe von 0,07 € je Aktie im Nachgang der ordentlichen Hauptversammlung im April 2016.

  • Inklusive der Dividende betrug die NAV-Steigerung in 2016 rund 16,8%.

  • Zu Beginn des Geschäftsjahres lag die Aktienquote des VHI-Portfolios bei 79%. Vor allem im ersten Halbjahr konnte die Gesellschaft die volatilen Aktienkurse nutzen und den Wertpapierbestand deutlich ausbauen. Zum Geschäftsjahresende 2016 lag die Investitionsquote bei 87%. Die Liquiditätsquote betrug entsprechend 13%.

  • Der Wert an Beteiligungspapieren hat sich durch Zukäufe sowie die erfreuliche Kursentwicklung deutlich von 8,5 Mio. € auf 10,8 Mio. € erhöht.

  • Auf Gesamtjahressicht 2016 waren die Topperformer des Portfolios: Ringmetall (+90%), Grammer (+74%) und Uniwheels (+68%).

  • Der Vorstand und der Aufsichtsrat schlagen die Ausschüttung einer um 14% erhöhten Dividende in Höhe von 0,08 € je Anteilsschein vor (Vorjahr 0,07 €).


Georg Geiger (Vorstand Value Holdings AG): "Die Value Holdings AG rechnet für das Geschäftsjahr 2017 mit einem steigenden Ergebnis, sofern dies nicht durch unvorhergesehene Ereignisse verhindert wird. Sowohl Dividendenerträge als auch Beteiligungserträge sollten gegenüber 2016 zunehmen."

Informationen 1. Quartal 2017

  • der Nettoinventarwert (NAV) der Value-Holdings International AG (VHI) beträgt per 28.02.2017 3,46 EUR je Aktie und ist damit im Monat Februar um 0,6% gestiegen.

  • Seit Jahresanfang 2017 erhöhte sich der NAV damit um 3,9%. DAX (+3,1%) und EuroStoxx50 (+0,9%) legten bislang nur unterproportional zu.
20.03.2017
MedLearning mit neuem All Time High

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MedLearning
CME-Partner

CME

Der operative Geschäftsverlauf der MedLearning AG im Jahre 2016 war äußerst erfreulich. Die Anzahl der Kunden und angebotenen Fortbildungen wächst stetig und entwickelt sich sehr positiv. Daneben tragen insbesondere auch zahlreiche Bestandskunden mit ihren Rahmenverträgen zu einem kontinuierlichen Umsatzanstieg bei. Besonders erfreulich ist, dass mit einigen Pharmaunternehmen neue Rahmenverträge abgeschlossen werden konnten.

  • Die MedLearning hat im 1. Quartal 2017 ein neues "all time high" im Angebotsvolumen erreicht.
  • Dies führt zu einer Verdoppelung der Dividende in 2017 gegenüber 2016.
  • Bis heute hat die MedLearning AG folgende Ziele erreicht: 503 CME in 36 Fachgebieten, mehr als 412 Autoren, über 74.000 Ärzte als Newsletter-Empfänger und über 265.000 CME-Punkte.

Dr. Jürgen Steuer (CEO U.C.A. AG): "Das Wachstum wird sich aufgrund der sehr guten Auftragslage auch in 2017 fortsetzen. Der Wert der MedLearning ist seit 2016 erheblich gestiegen."

Matteo Morelli (Vorstand MedLearning AG): "Die bisherige Entwicklung hat alle unsere Erwartungen übertroffen."

13.03.2017
Beteiligung an WOMANIZER Gruppe

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Die U.C.A. AG hat sich mit 3,69% an der WOMANIZER Gruppe beteiligt.

Die WOMANIZER Gruppe, Erfinder der patentierten, revolutionären Pleasure Air Technologie® startet nach einem erfolgreichen Umsatzwachstum der letzten Jahre gestärkt in die nächste spannende Wachstumsphase.

Der Unternehmensgründer und CEO Michael Lenke setzt auf Internationalisierung und nutzt hierfür die Kraft eines finanzstarken Partners, den er für die WOMANIZER Gruppe gewinnen konnte. Unter der Führung von Dr. Richard Lenz, der eine Gruppe von Unternehmern und Family Offices vertritt, soll mit den Premium-Produkten von WOMANIZER künftig verstärkt in Asien und Nordamerika expandiert und das Produktportfolio ausgebaut werden.

01.03.2017
Kapitalerhöhung der Sportnex GmbH

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München, den 01.03.2017

Die U.C.A. AG hat am 09.02.2017 im Rahmen einer Kapitalerhöhung Ihre Beteiligung an der Sportnex GmbH ausgebaut. Das Kapital der Gesellschaft wurde um € 350.000,-- erhöht. Die U.C.A. AG hält nunmehr einen Anteil von rd. 35,6% an der Sportnex GmbH.

Die U.C.A. sieht weiterhin ein erhebliches Wachstumspotential bei der Sportnex. So konnte die Sportnex mittlerweile einige Premier League Clubs akquirieren, so u.a. Arsenal London oder Leicester City. In der deutschen Bundesliga konnten einige Produktneuerungen eingeführt werden, u.a. Retro -Trikots, Stadionbilder und Christmas Jumper. Besonders hervorzuheben ist die Konferenz mit Vertretern einzelner Bundesligisten, um Produktneuerungen zu besprechen.

Andreas Lipp (CEO der Sportnex GmbH) blickt im Zuge der Kapitalerhöhung positiv in die Zukunft und verfolgt das ambitionierte Ziel, den Umsatz – auch in Bezug auf den Launch des offiziellen UEFA Online-Shops und den Einstieg in die Premier League - in den nächsten 3 Jahren signifikant zu erhöhen.

Dr. Jürgen Steuer (CEO U.C.A. AG): "Die Sportnex GmbH ist eine erfolgreiche Company mit starken Brands. Durch die zunehmende Internationalisierung wird die Sportnex GmbH weitere Wachstumspotentiale realisieren können. Die durchgeführte Kapitalerhöhung stellt eine solide Grundlage für das weitere Wachstum dar."

Über Sportnex:
Die Sportnex GmbH ist Deutschlands größtes Sport-Auktionshaus sowie im Bereich Auktion exklusiver Partner von 40 Vereinen aus dem deutschen und englischen Profi-Fußball. Im Fokus ihrer Geschäftstätigkeit steht der Betrieb einer umfassenden Transaktionsplattform für Fußballfans mit den beiden Segmenten Auktion und Shop.

21.02.2017
Frank Optic - Beantragung auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens

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Die Firma Frank Optic Products GmbH hat beim Amtsgericht Charlottenburg die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über ihr Vermögen beantragt. Frank Optic schuldet der Deutsche Technologie Beteiligungen AG die Rückzahlung einer Darlehensforderung in Höhe von noch € 45.000 sowie Zinsen in Höhe von € 9.000. Die DeTeBe hat diese Forderung nunmehr in voller Höhe wertberichtigt.


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