Investor Relations

Informationen für unsere Aktionäre



IR-News



23.03.2017
VHI: Jahresrückblick 2016

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  • Das Portfolio der VHI entwickelte sich im Jahresverlauf sehr erfreulich.

  • So stieg der Nettoinventarwert (NAV) auf Jahressicht um 14,4% auf 3,33 € (Vorjahr 2,91 €) je Aktie. Zu beachten ist dabei der Dividendenabschlag in Höhe von 0,07 € je Aktie im Nachgang der ordentlichen Hauptversammlung im April 2016.

  • Inklusive der Dividende betrug die NAV-Steigerung in 2016 rund 16,8%.

  • Zu Beginn des Geschäftsjahres lag die Aktienquote des VHI-Portfolios bei 79%. Vor allem im ersten Halbjahr konnte die Gesellschaft die volatilen Aktienkurse nutzen und den Wertpapierbestand deutlich ausbauen. Zum Geschäftsjahresende 2016 lag die Investitionsquote bei 87%. Die Liquiditätsquote betrug entsprechend 13%.

  • Der Wert an Beteiligungspapieren hat sich durch Zukäufe sowie die erfreuliche Kursentwicklung deutlich von 8,5 Mio. € auf 10,8 Mio. € erhöht.

  • Auf Gesamtjahressicht 2016 waren die Topperformer des Portfolios: Ringmetall (+90%), Grammer (+74%) und Uniwheels (+68%).

  • Der Vorstand und der Aufsichtsrat schlagen die Ausschüttung einer um 14% erhöhten Dividende in Höhe von 0,08 € je Anteilsschein vor (Vorjahr 0,07 €).

Georg Geiger (Vorstand Value Holdings AG): "Die Value Holdings AG rechnet für das Geschäftsjahr 2017 mit einem steigenden Ergebnis, sofern dies nicht durch unvorhergesehene Ereignisse verhindert wird. Sowohl Dividendenerträge als auch Beteiligungserträge sollten gegenüber 2016 zunehmen."

Informationen 1. Quartal 2017

  • der Nettoinventarwert (NAV) der Value-Holdings International AG (VHI) beträgt per 28.02.2017 3,46 EUR je Aktie und ist damit im Monat Februar um 0,6% gestiegen.

  • Seit Jahresanfang 2017 erhöhte sich der NAV damit um 3,9%. DAX (+3,1%) und EuroStoxx50 (+0,9%) legten bislang nur unterproportional zu.
20.03.2017
MedLearning mit neuem All Time High

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MedLearning
CME-Partner

CME

Der operative Geschäftsverlauf der MedLearning AG im Jahre 2016 war äußerst erfreulich. Die Anzahl der Kunden und angebotenen Fortbildungen wächst stetig und entwickelt sich sehr positiv. Daneben tragen insbesondere auch zahlreiche Bestandskunden mit ihren Rahmenverträgen zu einem kontinuierlichen Umsatzanstieg bei. Besonders erfreulich ist, dass mit einigen Pharmaunternehmen neue Rahmenverträge abgeschlossen werden konnten.

  • Die MedLearning hat im 1. Quartal 2017 ein neues "all time high" im Angebotsvolumen erreicht.

  • Dies führt zu einer Verdoppelung der Dividende in 2017 gegenüber 2016.

  • Bis heute hat die MedLearning AG folgende Ziele erreicht: 503 CME in 36 Fachgebieten, mehr als 412 Autoren, über 74.000 Ärzte als Newsletter-Empfänger und über 265.000 CME-Punkte.

Dr. Jürgen Steuer (CEO U.C.A. AG): "Das Wachstum wird sich aufgrund der sehr guten Auftragslage auch in 2017 fortsetzen. Der Wert der MedLearning ist seit 2016 erheblich gestiegen."

Matteo Morelli (Vorstand MedLearning AG): "Die bisherige Entwicklung hat alle unsere Erwartungen übertroffen."

31.05.2016
VHI: Fast 90% investiert

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VHI
Highlights 1. Quartal 2016
  • Der Nettoinventarenwert (NAV) sank seit Anfang des Jahres um 4,1% auf 2,79€ je Aktie, konnte sich aber damit ein ganzes Stück besser als die Hauptindizes DAX (Minus von 7%) und EuroStoxx 50 (Minus von 8%) schlagen. Die Kursspanne der VHI-Aktie lag zwischen € 2,58 und € 2,94.
  • Neu aufgenommen wurden die Werte Leoni, Aurubis und K+S.
  • Außerdem wurden Anteile zu den bestehenden Positionen bei Daimler und BMW hinzugekauft.
  • Die Werteentwicklung der zugekauften Titel lag im positiven Bereich. Dennoch zeigten sich bei Sogefi, Cementir und Vollourec Verluste mit jeweils über 20%.
  • Trotz der leicht negativen Wertentwicklung des Gesamtdepots führten die Portfolioveränderungen dazu, dass die Gesellschaft mit knapp 90% investiert war und die Liquiditätsquote nur noch bei 10% lag.
  • Der Vorstand und der Aufsichtsrat schlagen die Ausschüttung einer stabilen Dividende in Höhe von 0,07€ je Anteilsschein vor.
13.03.2017
Beteiligung an WOMANIZER Gruppe

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Die U.C.A. AG hat sich mit 3,69% an der WOMANIZER Gruppe beteiligt.

Die WOMANIZER Gruppe, Erfinder der patentierten, revolutionären Pleasure Air Technologie® startet nach einem erfolgreichen Umsatzwachstum der letzten Jahre gestärkt in die nächste spannende Wachstumsphase.

Der Unternehmensgründer und CEO Michael Lenke setzt auf Internationalisierung und nutzt hierfür die Kraft eines finanzstarken Partners, den er für die WOMANIZER Gruppe gewinnen konnte. Unter der Führung von Dr. Richard Lenz, der eine Gruppe von Unternehmern und Family Offices vertritt, soll mit den Premium-Produkten von WOMANIZER künftig verstärkt in Asien und Nordamerika expandiert und das Produktportfolio ausgebaut werden.

01.03.2017
Kapitalerhöhung der Sportnex GmbH

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München, den 01.03.2017

Die U.C.A. AG hat am 09.02.2017 im Rahmen einer Kapitalerhöhung Ihre Beteiligung an der Sportnex GmbH ausgebaut. Das Kapital der Gesellschaft wurde um € 350.000,-- erhöht. Die U.C.A. AG hält nunmehr einen Anteil von rd. 35,6% an der Sportnex GmbH.

Die U.C.A. sieht weiterhin ein erhebliches Wachstumspotential bei der Sportnex. So konnte die Sportnex mittlerweile einige Premier League Clubs akquirieren, so u.a. Arsenal London oder Leicester City. In der deutschen Bundesliga konnten einige Produktneuerungen eingeführt werden, u.a. Retro -Trikots, Stadionbilder und Christmas Jumper. Besonders hervorzuheben ist die Konferenz mit Vertretern einzelner Bundesligisten, um Produktneuerungen zu besprechen.

Andreas Lipp (CEO der Sportnex GmbH) blickt im Zuge der Kapitalerhöhung positiv in die Zukunft und verfolgt das ambitionierte Ziel, den Umsatz – auch in Bezug auf den Launch des offiziellen UEFA Online-Shops und den Einstieg in die Premier League - in den nächsten 3 Jahren signifikant zu erhöhen.

Dr. Jürgen Steuer (CEO U.C.A. AG): "Die Sportnex GmbH ist eine erfolgreiche Company mit starken Brands. Durch die zunehmende Internationalisierung wird die Sportnex GmbH weitere Wachstumspotentiale realisieren können. Die durchgeführte Kapitalerhöhung stellt eine solide Grundlage für das weitere Wachstum dar."

Über Sportnex:
Die Sportnex GmbH ist Deutschlands größtes Sport-Auktionshaus sowie im Bereich Auktion exklusiver Partner von 40 Vereinen aus dem deutschen und englischen Profi-Fußball. Im Fokus ihrer Geschäftstätigkeit steht der Betrieb einer umfassenden Transaktionsplattform für Fußballfans mit den beiden Segmenten Auktion und Shop.

29.08.2016
Vorläufiges Ergebnis zum 30. Juni 2016 nach HGB

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U.C.A. erzielte im ersten Halbjahr Erlöse von T€ 29 (Vj. T€ 45). Der Saldo aus Zinserträgen und Zinsaufwendungen sowie Veräußerungen von Wertpapieren beträgt T€ 104 (VJ. T€ 435). Demgegenüber entstanden Gesamtkosten von T€ 307 (Vj. T€ 294). Das vorläufige Ergebnis vor Steuern weist daher einen Verlust von T€ 174 aus (Vj. Überschuss von T€ 186). Die freie Liquidität der U.C.A. AG (einschließlich zur Geldanlage gehaltener liquider Aktien, bewertet zu handelsrechtlichen Kursen zum 31.12.2015) liegt bei rd. € 8,3 Mio.

Die U.C.A. Gruppe hält Mitte 2016 5 direkte Unternehmensbeteiligungen. U.C.A. wird neben einer gezielten Exit-Strategie ihres Portfolios selektiv neue Beteiligungsmöglichkeiten eingehen.

13.06.2016
Endgültiges Ergebnis zum 31. Dezember 2015 nach HGB

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Das endgültige Ergebnis 2015 entspricht dem vorläufigen Ergebnis, welches am 28.4.2016 veröffentlicht wurde. Weitere Informationen können dem veröffentlichten Jahresabschluss 2015 entnommen werden.

17.05.2016
Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung zum Tagesordnungspunkt 6 über den Bezugsrechtsausschluss bei Ausgabe von Aktien aus dem Genehmigten Kapital 2016 gemäß § 203 Abs. 1 und 2 AktG in Verbindung mit § 186 Abs. 3 Satz 4 und Abs. 4 Satz 2 AktG

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Der Vorstand erstattet den nachfolgenden Bericht an die Hauptversammlung zu Tagesordnungspunkt 6 gemäß § 203 Abs. 1 und 2 AktG in Verbindung mit § 186 Abs. 3 Satz 4 und Abs. 4 Satz 2 AktG über die Gründe für die Ermächtigung des Vorstands, das Bezugsrecht der Aktionäre bei Ausnutzung der Ermächtigung zu einer Kapitalerhöhung in bestimmten Fällen auszuschließen.

Die Satzung der U.C.A. Aktiengesellschaft sieht in § 3 Absatz 3 schon bisher eine Ermächtigung des Vorstandes vor, das Grundkapital der Gesellschaft unter dort näher genannten Voraussetzungen ohne erneuten Hauptversammlungsbeschluss zu erhöhen (genehmigtes Kapital). Diese Ermächtigung soll nunmehr durch eine inhaltlich gleiche Ermächtigung mit neuer Laufzeit ersetzt werden.

Der Vorstand ist dabei im Rahmen des genehmigten Kapitals ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats Spitzenbeträge von dem Bezugsrecht der Aktionäre auszunehmen. Der Ausschluss des Bezugsrechts für Spitzenbeträge ist erforderlich, um ein technisch durchführbares Bezugsverhältnis darstellen zu können. Die als freie Spitzen vom Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossenen Aktien werden bestmöglich für die Gesellschaft verwertet. Der mögliche Verwässerungseffekt ist aufgrund der Beschränkung auf Spitzenbeträge gering.

Der Vorstand soll im Rahmen des genehmigten Kapitals des Weiteren (wie bisher) ermächtigt werden, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht der Aktionäre bei Kapitalerhöhungen gegen Sacheinlagen zum Zwecke der Gewährung von Aktien im Rahmen des Erwerbs von Unternehmen, Teilen von Unternehmen oder Beteiligungen an Unternehmen auszuschließen. Zur Verbreiterung ihres Geschäftsbereichs und zur Ermöglichung weiteren Wachstums muss die U.C.A. Aktiengesellschaft in der Lage sein, Unternehmen, Teile von Unternehmen oder Beteiligungen an Unternehmen zu übernehmen und dies nicht nur mit der eigenen Liquidität, sondern auch über die Gewährung von Aktien zu realisieren. Dadurch kann zum einen ein Veräußerer von Unternehmensanteilen enger an die Interessen der U.C.A. Aktiengesellschaft gebunden werden. Zum anderen wird dadurch der Erwerb von Beteiligungen ohne Inanspruchnahme der bestehenden Mittel ermöglicht. Die Verwaltung wird die Möglichkeit der Kapitalerhöhung gegen Sacheinlagen unter Ausschluss des Bezugsrechts nur dann ausnutzen, wenn der Wert der neuen Aktien und der Wert der Gegenleistung, das heißt des zu erwerbenden Unternehmens bzw. der zu erwerbenden Beteiligung, in einem angemessenen Verhältnis stehen.

Schließlich soll der Vorstand (ebenfalls wie bisher) ermächtigt werden, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht der Aktionäre bei einer Kapitalerhöhung gegen Bareinlage auszuschließen, wenn der auf die neuen Aktien, für die das Bezugsrecht ausgeschlossen wird, insgesamt entfallende anteilige Betrag des Grundkapitals 10 Prozent des zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens dieser Ermächtigung oder - falls dieser Wert geringer ist - 10 Prozent des zum Zeitpunkt der Ausgabe der neuen Aktien vorhandenen Grundkapitals der Gesellschaft nicht überschreitet und der Ausgabebetrag der neuen Aktien den Börsenpreis der bereits börsengehandelten Aktien zum Zeitpunkt der Festlegung des Ausgabebetrags durch den Vorstand nicht wesentlich unterschreitet. Rechtsgrundlage für diesen Bezugsrechtsausschluss ist § 203 Abs. 1 und 2 in Verbindung mit § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG. Die 10-Prozent-Grenze darf insgesamt, also auch bei Zusammenrechnung mit etwaigen anderen zu einer direkten oder indirekten Anwendung des § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG führenden Ermächtigungen, nicht überschritten werden. Ein etwaiger Abschlag vom maßgeblichen Börsenpreis wird maximal bei 5 Prozent des Börsenpreises liegen. Diese Möglichkeit des Bezugsrechtsauschlusses soll die Gesellschaft in die Lage versetzen, kurzfristig günstige Börsensituationen auszunutzen und dabei durch eine marktnahe Preisfestsetzung einen möglichst hohen Veräußerungsbetrag und damit eine größtmögliche Stärkung der Eigenmittel zu erreichen. Damit kann wegen der schnelleren Handlungsmöglichkeit ein höherer Mittelzufluss zugunsten der Gesellschaft erreicht werden als bei einem unter Wahrung des Bezugsrechts der Aktionäre erfolgenden Veräußerungsangebot an alle Aktionäre. Zudem kann die Gesellschaft bei Einräumung eines Bezugsrechts wegen der Länge der Bezugsfrist nicht kurzfristig auf günstige Marktmöglichkeiten reagieren. Die vorgeschlagene Ermächtigung liegt aus den genannten Gründen im Interesse der Gesellschaft und ihrer Aktionäre. Da sich der Ausgabebetrag für die zu gewährenden eigenen Aktien am Börsenkurs zu orientieren hat und die Ermächtigung nur einen beschränkten Umfang hat, sind die Interessen der Aktionäre angemessen gewahrt. Durch diese Vorgaben wird im Einklang mit der gesetzlichen Regelung dem Bedürfnis der Aktionäre nach einem Verwässerungsschutz ihres Anteilsbesitzes Rechnung getragen. Die Aktionäre haben zudem die Möglichkeit, wegen des börsenkursnahen Ausgabebetrages der neuen Aktien ihre relative Beteiligung über einen Zukauf über die Börse aufrechtzuerhalten.

17.05.2016
Bericht des Vorstandes über die Ausnutzung der erteilten Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien und über die Ausnutzung der Ermächtigung zur Einziehung der erworbenen eigenen Aktien

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Aufgrund früher erteilter Ermächtigungen hat die Gesellschaft insgesamt 34.919 Stück eigene Aktien erworben. Aufgrund der allgemeinen Lage an den Finanzmärkten und der restriktiven Tendenz, insbesondere die des Risikokapitalmarkts, ergab sich keine Gelegenheit, die erworbenen Aktien bei der Übernahme anderer Unternehmen oder Unternehmensbeteiligungen sinnvoll einzusetzen. Die so erworbenen eigenen Aktien wurden nicht eingezogen.

04.05.2016
Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinnes des Geschäftsjahres 2015

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Der Vorstand und der Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung vor, den ausgewiesenen Bilanzgewinn in Höhe von EUR 548.871,32 wie folgt zu verwenden:

a.
Verteilung an die gewinnberechtigten Aktionäre durch Ausschüttung einer Dividende von EUR 0,40 je dividendenberechtigter Stückaktie,
zahlbar am 08. Juli 2016 EUR 250.832,40
b. Vortrag auf neue Rechnung EUR 298.038,92

28.04.2016
Vorläufiges Ergebnis zum 31. Dezember 2015 nach HGB

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Die U.C.A. AG erzielte in 2015 Erträge aus Beteiligungen (nach Saldierung mit entsprechenden Aufwendungen) in Höhe von T€ 722 (Vj. 1.864). Das Finanzergebnis aus Zinserträgen und -aufwendungen sowie sonstigen Erträgen und Aufwendungen aus zur Geldanlage gehaltenen Wertpapieren beträgt T€ 104 (Vj. T€ 88). Daneben fielen Umsatz- und sonstige betriebliche Erlöse in Höhe von T€ 79 (Vj. T€ 126) an. Demgegenüber standen betriebliche Gesamtkosten von T€ 711 (Vj. T€ 591).

Unter Berücksichtigung von Steuern in Höhe von T€ 10 (Vj. T€ 4) wurde ein Jahresüberschuss von T€ 184 (Vj. T€ 1.483) erzielt.

Die Liquidität der U.C.A. AG (einschließlich zur Geldanlage gehaltener, liquider Aktien, bewertet zu handelsrechtlichen Kursen) beläuft sich auf ca. € 8,4 Mio. (Vj. € 8,5 Mio.)

> Archiv IR-News





Hauptversammlung



> Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung 2016 (pdf 100 KB)





Analysen



> 34. m:access-Analystenkonferenz
Quelle: Sanders Börsenkommentar (31)
(pdf 29 KB)

> Research Studie der U.C.A (pdf 223 KB)





U.C.A. in der Presse



08.07.2016
Die U.C.A. AG konzentriert sich auf die Beteiligung an start ups und Mittelstandsfirmen.

> Quelle: Frau Beate Sander, Finanzjournalistin (pdf 90 KB)

02.07.2015
17. HV U.C.A

> Quelle: Frau Beate Sander, Finanzjournalistin (pdf 80 KB)

22.07.2014
46. m:access-Analystenkonferenz

> Quelle: Frau Beate Sander, Finanzjournalistin (pdf 65 KB)

04.07.2013
15. HV U.C.A.: Die schuldenfreie, mit guter Liquidität versehene Münchner Beteiligungsfirma bringt befriedigende Finanzzahlen.

> Quelle: Frau Beate Sander, Finanzjournalistin (pdf 61 KB)

09.07.2012
Die U.C.A. AG stellt sich kurz vor: Zukunft gründet auf Herkunft.

> Quelle: Frau Beate Sander, Finanzjournalistin (pdf 48 KB)

11.11.2011
27. m:access-Analystenkonferenz

> Quelle: Frau Beate Sander, Finanzjournalistin (pdf 123 KB)

06.07.2011
HV UCA: Alle Beschlüsse erreichen 99% Ja-Stimmen.

> Quelle: Frau Beate Sander, Finanzjournalistin (pdf 51 KB)